Die „Cà del Cavatore“ ist nach Giuseppe Cavatore benannt, einem leidenschaftlichen Forscher der Geschichte und Kultur der Region Biella, dessen Werke einen aufmerksamen Blick auf die Gegend werfen und deren Ereignisse und Erinnerungen nachzeichnen. Einige seiner Texte stehen den Gästen zur Verfügung.
Das Gebäude aus dem späten 17. Jahrhundert ist im Dorf aufgrund seiner Größe als „’l palas“ bekannt. Es erstreckt sich über drei Stockwerke, die durch eine große Steintreppe miteinander verbunden sind. Bei den Sanierungsmaßnahmen wurde die Identität des Gebäudes gewahrt und die ursprünglichen Elemente erhalten: Im obersten Stockwerk erzählen der Terrakottaboden und die Holzdecke noch immer seine Geschichte – hier wohnte die Lehrerin, als sich im Nachbargebäude die Grundschule befand.
Das Haus befindet sich am Ende der Via Debernardi, der charakteristischsten Straße des Ortes, direkt gegenüber der Kirche San Carlo Borromeo: Eine Lage, die dazu einlädt, den Ort zu Fuß und ganz ungezwungen zu erkunden und sich dabei dem gemächlichen Rhythmus des Ortes anzupassen.
Jede Wohnung verfügt über einen eigenen Balkon oder eine Veranda, um die Ruhe des Ortes genießen zu können. Außerdem steht ein spezieller Raum zur Unterbringung und zum Aufladen von Fahrrädern zur Verfügung.
Die „Cà del Romeo“ ist nach Romeo benannt, einer im Dorf geschätzten Persönlichkeit. Er war bei den Dorfausflügen immer dabei – stets mit seiner unverzichtbaren Minolta-Kamera um den Hals und seiner grünen Mütze – und hielt Momente fest, die bis heute in der Erinnerung der Menschen lebendig geblieben sind, die ihn kannten.
Das Gebäude aus dem 19. Jahrhundert befindet sich in der Via dei Monti, die vor Ort als „la viasun-a“, die große Straße, bekannt ist. Bei der behutsamen Sanierung wurden die ursprünglichen Merkmale bewahrt: die bemalten Decken, die Holzböden und ein maßgefertigter Einbauschrank, der ein fester Bestandteil des Hauses ist.
Die Räume bewahren eine warme und wohnliche Atmosphäre. Besonderes Augenmerk wurde auch auf die Barrierefreiheit gelegt: Die Wohnung im Erdgeschoss ist so gestaltet, dass sie auch Gästen mit eingeschränkter Mobilität einen komfortablen Aufenthalt ermöglicht.
Den Gästen steht ein großzügiger Garten zur Verfügung, ebenso wie ein spezieller Bereich zum Abstellen und Aufladen von Fahrrädern.
„Cà del Lido“ hat seinen Namen von Lido, einem jungen Widerstandskämpfer des italienischen Befreiungskrieges, der hier im Haus der Familie seiner Frau Rosanna lebte, bevor er mit ihr nach Mailand zog und später zurückkehrte, um hier seinen Ruhestand zu verbringen.
Das Gebäude befindet sich in der Via dei Monti, im höchsten Teil des Dorfes, der vor Ort als „’l Trüc“ bekannt ist.
Bei der behutsamen Sanierung wurde der ursprüngliche Charakter des Hauses bewahrt. Erhalten blieben die Holzböden sowie die charakteristischen zweifarbigen Fliesen, die vermutlich von einem örtlichen Keramiker gefertigt wurden. Von den Küchenfenstern aus öffnet sich der Blick auf einen jahrhundertealten Maulbeerbaum – eine unaufdringliche Präsenz, die das Leben dieses Ortes seit Generationen begleitet.
Den Gästen stehen zwei Ferienapartments mit eigenem Garten sowie ein Bereich zum Abstellen und Aufladen von Fahrrädern zur Verfügung – gedacht für alle, die die Umgebung in aller Ruhe und Einfachheit entdecken möchten.
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